Reitsafari Okavango Delta
Botswana Reitsafari - Safari mal anders
Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde...ganz besonders bei einer Reitsafari im wilden Okavango Delta in Botswana. Im Macatoo Camp erlebt Ihr eine außergewöhnliche Safari zu Pferd im atemberaubenden Okavango-Delta. Ihr reitet täglich durch die Wildnis, um die vielfältigen Landschaften und die Tierwelt des Deltas auf dem Pferderücken zu erkunden. Mit fachkundigen Guides und einer Reihe von Pferden, die für jedes Niveau geeignet sind.
Reisebeschreibung
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, nach Maun zu fliegen - wir werden für Sie individuell die beste Verbindung heraussuchen. Von Maun aus fliegen Sie mit einem Kleinflugzeug weiter in das Okavango Delta. Dieser Flug wird auch von uns organisiert und so abgestimmt, dasss Sie nicht lange warten müssen, um endlich in das Herz des Okavango Deltas zu fliegen. Auf Wunsch können wir auch eine Vorübernachtung in Maun organisieren.
Nach der Landung in Maun begrüßt Euch ein Mitarbeiter des Macatoo Camps, der Euch beim Umsteigen in das Kleinflugzeug behilflich ist, das Euch in das Okavango Delta bringt. Der Flug dauert etwa 30 Minuten und bietet einen atemberaubenden Blick auf das Okavango-Delta – es ist erstaunlich, wie winzig die Elefantenherden aus der Luft wirken.
Ein Safarifahrzeug erwartet Euch auf der Landebahn des Camps für eine 45-minütige Pirschfahrt oder eine aufregende Bootsfahrt (je nach Jahreszeit) zum Macatoo Camp, wo Ihr von unseren Mitarbeitern mit einem Begrüßungsgetränk empfangen werdet.
Nachdem Ihr Euch in Eurem Zelt eingerichtet habt, werden Euch Nachmittagstee und hausgemachter Kuchen serviert, während Ihr von Eurem Guide eine Einweisung erhaltet, bevor es zum Reitstall geht. Die abendlichen Ausritte sind bewusst gemächlicher gestaltet, damit Ihr genügend Zeit habt, die Sonnenuntergänge zu genießen und die zahlreichen Fotomotive der Vögel und Wildtiere optimal zu nutzen. Nach einer heißen Dusche und dem Umziehen werden im gemütlichen Speisezelt Getränke und Snacks serviert, bevor es zu einem Abendessen bei Kerzenschein am Kamin kommt.
Macatoo Camp
Gäste von Macatoo werden in einem der acht großen, luftigen und edel eingerichteten Zelte untergebracht, die sich nahtlos in ihre natürliche Umgebung einfügen und gleichzeitig jede Menge Luxus und Komfort versprechen. Jedes Zelt steht auf erhöht auf einer geräumigen Plattform und bietet einen malerischen Blick auf die sich weit erstreckende Überschwemmungsebene vor dem Camp. Das Honeymoon-Zelt verfügt über ein zusätzliches Deck für private Abendessen sowie ein erhöhtes Doppelwannenbad mit Blick auf die Auenlandschaft. Die Familien- und Gruppensuite besteht wiederum aus zwei Zelten, die durch einen erhöhten Steg und eine oberirdische Aussichtsplattform direkt miteinander verbunden sind und damit Eltern, Kindern und Freunden einen einfachen Zugang ermöglicht.
Sonnenliegen auf dem Swimmingpool-Deck laden zum Lesen und Entspannen in der Sonne ein. Da von hier auch eine wunderbare Aussicht auf die riesige Überschwemmungsebene geboten wird, ist das Deck der perfekte Ort für grandiose Vogel- und Wildbeobachtungen. Oft kommen Elefanten und Giraffen sehr nahe an das Deck heran, und gelegentlich nutzen vorbeiziehende Pavianfamilien den Pool als kurzen Erfrischungsstopp.
Gut beleuchtete Wege verbinden das Gemeinschaftszelt mit dem Essdeck, dem Pool und den Gästeunterkünften. Die Feuerstelle ist ein beliebter Versammlungsort zum gemeinsamen Speisen, Kaffee trinken und abendlichen Austausch von Buschgeschichten. Ferner verfügt Macatoo in nur wenigen Fahrminuten Entfernung über eine geräumige Baumplattform, die unvergessliche Mahlzeiten und sogar Übernachtungen unter Afrikas magischem Sternenhimmel verspricht.
Die freundlichen „guten Geister“ von Macatoo wecken Euch sanft und servieren Euch Tee, Kaffee und Zwieback ans Bett. Vor dem ersten längeren Ausritt erwartet Euch ein leichtes Frühstück am Lagerfeuer. Was für ein herrliches Gefühl, so den Tag in der Wildnis zu beginnen!
Im Stall steht eine große Auswahl an Pferden bereit, und Macatoos erfahrenes Team versteht es, die passenden Pferde für Euch zusammenzustellen. Je nach Jahreszeit kann der Morgenritt über ausgetrocknete Auen führen, Euch durch Hochwasser waten lassen oder durch hohes Gras treiben, um Giraffen, Zebras, Antilopen, Elefanten, Büffel – je nachdem, was sich dort draußen befindet – zu beobachten.
Ein herzhaftes Mittagessen wird täglich serviert – nach all den Kilometern im Sattel werdet Ihr es auch brauchen. Die Hühnerpastete ist besonders beliebt, und Wein wird immer angeboten, um Euch zu einem kleinen Nickerchen vor dem Tee und dem Abendritt einzuladen. Den Sonnenuntergang genießt Ihr oft draußen in der Wildnis, bevor es zurück ins Camp geht. Das Abendessen ist im Macatoo immer ein besonderes Ereignis, aber es gibt keine Garantie, dass es immer am selben Ort eingenommen wird...
Nachdem Ihr bei Tee, Kaffee und Zwieback im Bett dem Morgengesang der Vögel gelauscht habt, werdet Ihr die Nervosität des ersten Reittages abgelegt haben und voller Tatendrang wieder in den Sattel steigen.
In einer neuen Richtung erwartet Euch eine ganz andere Landschaft als gestern, die Euch neue Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bietet. Ihr werdet Euch im Gelände sicherer fühlen und könnt das Tempo etwas erhöhen, um mit den großen Tieren wie Giraffen oder Zebras Schritt zu halten. Nach dem Mittagessen ist der Pool im Camp der ideale Ort, um sich abzukühlen oder die Muskeln zu dehnen, die die Anstrengung des Reitens spüren.
Die Terrasse ist ein idealer Ort, um die Sonne zu genießen, zu lesen und zu dösen. Haltet Fernglas und Kamera bereit, denn Zebras, Antilopen und Elefanten ziehen häufig am Camp vorbei. Der Swimmingpool ist auch ein beliebter Treffpunkt für Pavianfamilien; die Babys auf dem Rücken ihrer Mütter sind besonders niedlich.
Nach ein paar leckeren hausgemachten Kuchen oder Scones könnt Ihr die abendlichen Ausritte gegen Angeln im Sonnenuntergang eintauschen – entweder vom Boot aus oder vom Ufer der Tümpel, an denen Flusspferde suhlen. Aber Achtung: Ihr müsst schnell sein, um die Brassen einzuholen, bevor die Eisvögel und Schreiseeadler Euch den Fang direkt vor der Nase wegschnappen. Pirschfahrten, geführte Wanderungen oder Bootsausflüge – je nach Jahreszeit – sind ebenfalls möglich für alle, die eine Pause von den Pferden einlegen möchten oder für Partner und Gäste, die nicht reiten.
Ihr reitet durch abwechslungsreiches Gelände und bahnt Euch den Weg durch dichte Büsche aus Buschmannhaargras zu Ebenen, die mit Feigenbäumen übersät sind. Unterwegs durch Mophane-Wälder begegnet Ihr vielleicht Giraffen oder scheueren Antilopen. Euer Tempo erhöht sich, sobald Ihr die Überschwemmungsgebiete erreicht und dabei oft Pavianherden aufscheucht.
Zurück im Camp steht ein entspannter Nachmittag zur Verfügung. Alternativ könnt Ihr einen Hubschrauber für eine Stunde mieten, um abgelegene und sonst völlig unzugängliche Teile des Deltas zu erreichen und spektakuläre Fotomotive zu entdecken. Den Tag beschließt Ihr mit einer nächtlichen Pirschfahrt im Scheinwerferlicht, bei der oft die ansässige Hyänenfamilie gesichtet wird. Buschbabys springen von Ast zu Ast durch die Terminalia- und Akazienbäume – nur durch das Leuchten ihrer Augen zu erkennen. Mit etwas Glück fängt das Scheinwerferlicht den stechenden Blick eines Leoparden ein.
Wenn Ihr auf der Pirschfahrt Löwen entdeckt oder wisst, wo sie sich aufhalten – vielleicht habet Ihr sie ja schon vom Pferd aus gesehen –, könnt Ihr sie aus der Sicherheit und dem Komfort des Fahrzeugs heraus bei Snacks und Getränken eine ganze Weile beobachten, während sie von ihrem langen Nachmittagsschlaf erwachen, sich gegenseitig putzen und sich auf die nächtliche Jagd vorbereiten. Es ist immer ein absolutes Highlight des Urlaubs, eine Großkatze zu sehen – Ihr werdet Euch abends beim Essen viel zu erzählen haben.
Heute Morgen reitet Ihr tiefer ins Herz des Deltas, in Winkel der Wildnis, die Fahrzeuge einfach nicht erreichen können – Pferde können den Wildtieren viel näher kommen. Dabei durchquert Ihr hohe Palmeninseln, die einen weiten Blick über die Delta-Ebene bieten – sind das Ameisenhügel oder Giraffen in der Ferne?
Manche Reiter haben sich vielleicht mit Freunden und Familie, die nicht reiten, zu einem Spaziergang, einer Pirschfahrt oder einer Bootstour getroffen – aber alle Gäste kommen zu einem unerwarteten Champagnerfrühstück unter einem großen Baobabbaum zusammen, um die Erlebnisse des Morgens auszutauschen.
Inzwischen habt Ihr Euch im wunderbaren Rhythmus des Camps eingelebt, wo großartige Abenteuer, Komfort und Entspannung zu einer erholsamen Auszeit verschmelzen. Nach Tee und einem gemütlichen Ausritt im Sonnenuntergang erreicht Ihr vielleicht das traumhafte Baumhaus, wo Ihr die Möglichkeit habt, die Nacht hoch oben in den Baumkronen unter dem afrikanischen Nachthimmel zu verbringen. Von dort aus ist es faszinierend zu beobachten und zu hören, wie sich die Vögel und Tiere auf die Nacht vorbereiten.
Das Bellen der Paviane und das Rufen der Löwen bilden einen unvergesslichen Soundtrack für eine Nacht unter dem Sternenhimmel. Eure Guides bleiben an Eurer Seite und sorgen für angenehme Gesellschaft und absolute Ruhe – ein absolutes Highlight!
Nach dem Aufwachen in den Baumwipfeln werdet Ihr mit dem Fahrzeug zurück ins Camp gebracht, um Euch umzuziehen, bevor es wieder losgeht in neues Terrain. Inzwischen habet Ihr die meisten der Big Five Afrikas gesehen, und das Reiten neben Giraffen, Antilopen und Zebras ist zu einem aufregenden, fast täglichen Erlebnis geworden.
Genießt ein Frühstück oder Mittagessen im Busch und lasst die Geräusche und Anblicke auf Euch wirken.
Ihr seid vielleicht nicht sicher, wie Ihr einen Eurer letzten Ausflüge bei Sonnenuntergang verbringen sollt – eine abendliche Pirschfahrt mit Scheinwerfer ist oft ein Vergnügen, bei der man eine Gruppe Hyänen oder Löwen auf der Jagd beobachten kann. Über Euch springen Buschbabys von Ast zu Ast durch die Terminalia- und Akazienbäume – nur durch das Leuchten ihrer Augen zu sehen.
Nach der gestrigen Übernachtung im Baumhaus wird eine pünktliche Schlafenszeit höchstwahrscheinlich die beliebteste Aktivität nach dem Abendessen sein, da Ihr Eure Energie für den letzten vollen Tag und die letzte volle Nacht sparen möchtet.
Denkt heute unbedingt daran, Eure Kameras mitzunehmen - aber verstaut sie sorfältig, da es ziemlich nass werden könnte! Ihr erkundet die flachen und tieferen Überschwemmungsgebiete. Es ist ein wunderschöner Anblick - übersät mit blühenden Lilien. Die Spiegelung der Bäume – und Eurer Pferde – bietet tolle Fotomotive.
Viele der Pferde fressen gerne die Lilien, während sie durch das Wasser waten – oder manchmal auch schwimmen. Hier können sich die Kaffernbüffel in großen Gruppen versammeln (zwischen einem Dutzend und 2000 Tieren). Ihr müsst Euch ihnen leise nähern und die Inseln als Deckung nutzen.
Der Abend bietet die Wahl zwischen einer Pirschfahrt, Angeln oder einem letzten ruhigen Ausritt. Der Duft von wildem Salbei und der warme afrikanische Staub liegen in der Luft, während die Sonne untergeht und den Himmel in ein Meer aus Orange- und Rottönen taucht. Das Abendessen wird ein unvergessliches Erlebnis werden, vielleicht mit einer weiteren überraschenden Location…!
Der Ruf des Schreiseeadlers im Morgengrauen ist Euch mittlerweile so vertraut wie der Wecker zu Hause. Die Lieferung von Tee oder Kaffee ans Bett kündigt den Beginn Eures letzten Morgens im Camp an, und Ihr könnte es kaum erwarten, Euren letzten Ausritt in vollen Zügen zu genießen.
Ihr bleibt recht nah am Camp und durchquert noch einmal die weiten, offenen Ebenen, Heimat von Streifengnus und Burchell-Zebras. Das Reittempo wird bewusst recht hoch sein, da Ihr in den letzten Stunden so viel wie möglich erleben möchtet. Seid darauf vorbereitet, nass zu werden, wenn Ihr Euch den dichten Schilfgebieten nähert, die voller Vögel sind, darunter Klaffschnabelstörche, Rallenreiher, Graureiher und Nilgänse.
Ihr kehrt entlang der unzähligen, von großen Bäumen gesäumten Wasserwege nach Macatoo zurück, wo Ihr Euch schweren Herzens von Euren lieb gewonnenen Pferd verabschiedet. Es bleibt gerade genug Zeit zum Duschen, Umziehen und Packen vor der Pirschfahrt zum Flugfeld. Nehmt ein Picknick mit, um Euch bis zu Eurer Rückkehr in die Realität zu stärken. Keine Sorge, Ihr könnt jederzeit wiederkommen...
Die Pferde von Macatoo werden genauso gut betreut wie ihre Gäste. Jedes Pferd wird für seine einzigartigen Fähigkeiten und seine Persönlichkeit anerkannt und geschätzt, und es wird alles getan, um es mit dem am besten geeigneten Reiter zusammenzubringen. Unsere Gäste wechseln während ihres Aufenthalts bei uns zwischen zwei oder drei Pferden, um sicherzustellen, dass jedes Tier zwischen den Ausritten Zeit hat, sich zu erholen. Wir haben Vollblüter, namibische Hannoveraner, Percherons und Kalahari-Araber-Kreuzungen mit einer Größe zwischen 140-180 cm.
Die professionellen Guides begleiten die Ausritte und sind perfekte Reiter und Gastgeber - sie sorgen dafür, dass gefährliche Situationen vermieden werden - das hat oberste Priorität. Schließlich reitet Ihr in einem Gebiet, wo es Elefanten, Löwen und Büffel gibt.
Ihr solltet bereit sein, bis zu sechs Stunden pro Tag im Sattel zu verbringen. Die Voraussetzung ist , dass Ihr Euch sicher fühlt, mit der Gruppe mithalten zu können, in der Lage zu sein, in allen Gangarten zu reiten, im Trab aufzusteigen und Euer Pferd im Galopp zu kontrollieren. Es kann sein, dass Ihr aus Schwierigkeiten heraus galoppieren müsset daher können wir leider keine Reitanfänger aufnehmen.
Jeder Reiter muss über 12 Jahre alt sein und darf nicht mehr als 95 kg wiegen. Es reiten maximal acht Personen pro Reitgruppe, um den bestmöglichen Standard an Sicherheit und Vergnügen zu gewährleisten. Ihr habt die Wahl zwischen Englisch- und Westernsätteln, die jeweils mit einer eigenen Wasserflasche ausgestattet sind.
Wer schon einmal im südlichen Afrika gereist ist, weiss Folgendes: Das Essen, die Getränke, die GAstfreundlichkeit, die Atmosphäre - das alles macht die Reise magisch! Auch hier im Macatoo wird alles gegeben, damit sich alle wohlfühlen - auch mitreisende Freunde / Kinder / Partner die keine Reiter sind!
Tatsächlich möchten auch viele der reitenden Gäste Zeit abseits des Sattels verbringen und das breite Angebot an anderen Aktivitäten nutzen. Und hier gibt es diverse Möglichkeiten:
Pirschfahrten, um Vögel und Großwild zu beobachten und zu fotografieren. Wenn Ihr in unseren offenen Safarifahrzeugen in der Morgendämmerung oder in der Abenddämmerung unterwegs seid, habt Ihr die besten Chancen, Wildtiere in Bewegung, beim Jagen, Fressen, Trinken oder Schlafen zu beobachten.
Mit dem Einsetzen der Flut, in der Regel um den Mai herum, bietet sich die einmalige Gelegenheit, das Delta auf dem Wasserweg zu erkunden, und Macatoo verfügt über einen eigenen Bootssteg. Viele Gäste haben das Glück, mit dem Boot von der Landebahn zum Camp zu gelangen.
Das Mokoro, ein traditioneller Einbaum, der von einem geschickten "Poler" durch die Gewässer gesteuert wird, ist die romantischste Art, das Delta zu dieser besonderen Jahreszeit zu sehen. Die Ruhe und Stille der Fahrt ermöglicht es den Gästen, sich eins mit der Natur zu fühlen und aus nächster Nähe zu beobachten, wie sich die Tiere und Vögel an ihre sich ständig verändernde Umgebung anpassen.
Angeln, vom Boot oder vom Land aus, ist ein sehr beliebter Zeitvertreib bei Reitern und Nicht-Reitern. Wir haben Zugang zu einer Vielzahl schöner Angelplätze, an denen die Gäste zwischen Seerosen und sich suhlenden Flusspferden angeln. Die Herausforderung besteht nicht nur darin, einen Fisch zum Anbeißen zu bringen, sondern ihn auch zu landen, bevor er von Fischadlern und Eisvögeln von der Leine geschnappt wird.
Weitere Informationen zu dieser Reise:
- Individualreise mit frei wählbarem Termin
- kleine Reitgruppen mit maximal 8 Reitern
- ganzjährig durchführbar
- Komfort: Luxuriöse Safari Zelte, sehr naturverbunden, Solarenergie,
- Auch für mitreisende Nicht-Reiter geeignet, da alternative Safari Aktivitäten angeboten werden
- Alle Transfers und die Flüge mit dem Kleinflugzeug sind im Reisepreis enthalten
Das Extra-Plus für Sie: Tagsüber ein Ausritt bei dem Sie von Wildhunden begleitet werden - nachts schlafen Sie in einem Baumhaus im Okavango Delta... besser geht es nicht!
Die beste Reisezeit
Botswana kann das ganze Jahr über bereist werden - jede Jahreszeit hat seine besonderen Vorzüge. Allgemein dauert die Trockenzeit von Juni bis Oktober und ist eine gute Reisezeit, um Wildtiere zu beobachten. Auch die Regenzeit von November bis März hat ihre Reize - die Konzentration der Tiere für die Beobachtung ist dann zwar geringer, dafür erwacht die Natur nach der Trockenperiode zum Leben und es ist die Zeit für Jungtiere. Die wärmsten Monate sind Oktober und November - wenn Sie hitzeempfindlich sind, empfiehlt sich eine der anderen Jahreszeiten.
Mehr Informationen und Besonderheiten der einzelnen Monate finden Sie in unserem Safari Kalender
Reisepreis und Leistungen
Die Preise gelten bei Belegung im Doppelzimmer
Januar bis März; Dezember: ab 6.155,00 EUR pro Person
April - 14. Juni; 15. Oktober - November: ab 7.800,00 EUR pro Person
15. Juni - 14. Oktober: ab 9.235,00 EUR pro Person
Im Preis enthalten:
7 Übernachtungen im komfortablen Zeltcamp; Vollverpflegung; Getränke; Ausritte; alternative Safari Aktivitäten wie Pirschfahrten, Mokoro Touren, Bootstouren, Walking Safaris; Flug-Transfers zwischen der Unterkunft (ggfs. mit weiteren Gästen) und Maun
Nicht enthalten: Internationale Flüge; Reiseversicherungen jeglicher Art, persönliche Ausgaben wie Trinkgelder
Hinweis: Alle Preise gelten pro Person vorbehaltlich Tarifänderungen, Kursschwankungen und Verfügbarkeiten sowie Rückbestätigung durch Destination Afrika. Rechtsverbindliche Buchungsgrundlage sind die Reisebedingungen. Mobilitätshinweis: Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass diese Reise im Allgemeinen für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet ist. Im Einzelfall sprechen Sie uns bitte gerne an.
Dieses Programm dient lediglich als Orientierungshilfe; alle Szenarien sind abhängig von der Jahreszeit und dem Wasserstand des Okavango-Deltas. In den kühleren Monaten kann eine längere Reittour die üblichen Morgen- und Abendritte ersetzen. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, die Reiseroute jederzeit zu ändern und überlässt dies dem Ermessen der Guides. Auch die örtlichen Wetterbedingungen können die Tierwanderungen beeinflussen. Bitte beachtet außerdem, dass Ihr je nach individueller Ankunfts- oder Abflugszeit Euren geplanten Ritt an diesen Tagen nicht wahrnehmen könnt.
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Bitte treten Sie für nähere Informationen und für ein persönliches Angebot mit uns in Kontakt.
Auf einen Blick
| Botswana | |
|---|---|
| Dauer: | 8 Tage |
| Preis: | ab 6.155 € |
| EZ- Zuschlag | auf Anfrage |
| Reisezeit: | ganzjährig spektakulär |
| Teilnehmer: | ab 1 Pers. |
| Komfort: | Lodges,Camps |
| Art: | Reitsafari |

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... „Low volume, high value“ - Botswana klein, fein und ohne Massentourismus
... Auf Augenhöhe mit Gnus, Zebras und Wildhunden, die natürlichste Art der Safari