Die beste Reisezeit in Afrika
Temperaturen kurz über Null, der Atem steht in Wölkchen in der Luft oder 42 Grad zum Sonnenuntergang, da bringt auch der Wind kaum noch Kühlung… Im Winter sind Handschuhe und Mütze bei der frühen Pirschfahrt tatsächlich eine warme Wohltat, während es im Sommer oft nicht luftig genug sein kann. Afrika kann in puncto Klima extrem sein - und das nicht nur wegen der vielen unterschiedlichen Klimazonen. Nachts eisig, Mittags warm - kein Problem. Dazu kommen noch Regen- und Trockenzeit…
Das heißt aber nicht, dass es nur EINE richtige Saison für Reisen gibt. Jede Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Reiz. Im Winter ist beispielsweise die Vegetation recht karg und man kann besonders gut Tiere beobachten. Im Okavango Delta findet man dann den höchsten Wasserstand und somit die beste Zeit, das verzweigte Flusssystem im Boot zu erkunden. Kurz nach der Regenzeit hingegen hat oft sogar die Wüste einen zarten grünen Schimmer und wer Tierbabys sehen möchte reist, wenn der Frühling auf der Südhalbkugel Einzug hält.
Deshalb gilt auch für Afrika: Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur unpassende Kleidung.…
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