Walking Safaris in Sambia
Zu Fuß durch die Wildnis
Sie möchten während Ihrer geplanten Sambia Reise eine Walking Safari unternehmen? Dann sind Sie bei Destination Afrika in den allerbesten Händen! Während Ihrer Sambia Reise gehört eine Walking Safari zu einem der intensivsten Erlebnisse, die man in der Wildnis haben kann. Es ist sozusagen die ursprünglichste Form einer Safari.
Sambia ist bei Afrika Kennern bekannt für seine Buschwanderungen, wie die Walking Safaris auch bezeichnet werden. Hier haben die Walking Safaris ihren Ursprung.
Walking Safaris sind die einfachste und intensivste Gelegenheit, das afrikanische Buschland mit allen Sinnen hautnah zu erleben, von den Big Five bis zu den winzigsten Insekten und nicht nur das - man lernt, Spuren zu lesen, Pflanzen und Bäume zu bestimmen und erfährt Wissenswertes über ihre medizinische Verwendung.
Man erlebt die Natur- und Tierwelt aus einer völlig anderen Perspekive als bei Pirsch- und Bootsfahrten. Man nimmt die Natur viel intensiver wahr und gelangt dabei auch an Orte, die für Fahrzeuge nicht zugänglich sind.
Unsere Reise Walking Safari Sambia ist ideal für alle, die eins mit der Wildnis werden möchten - in ganz gemächlichem Tempo und individuell zu Ihren Wunschreisedaten. Wann die beste Reisezeit für Safaris in Sambia ist, verrät unser Safari Kalender.
Informationen und Tipps zu Walking Safaris in Sambia
- Ein kleiner Rucksack für den Transport von Fernglas, Fotoapparat, Müsliriegel und persönlichen Medikamenten
- Bitte nehmen Sie genügend Wasser mit, denn eine Walking Safari dauert in der Regel mehrere Stunden
- Die Sonne ist ein nicht zu unterschätzender Faktor. Sonnenschutz (mind. LSF 30 besser LSF50) und ein Hut oder eine Kappe helfen
- Wir empfehlen lange Hosen in Erdfarben, also beige, bräunlich, hellgrün. So schützen Sie sich vor Blut saugenden Insekten, Dornen und scharfen Gräsern. Leuchtende Kleiderfarben wie rot, gelb oder orange werden von den Tieren als Signalfarben gewertet.
- Gute und rutschfeste Schuhe sind unverzichtbar. Geschlossene Halb- oder Laufschuhe mit fester Sohle reichen in der Regel aus, dann aber am besten in Kombination mit halbhohen Gamaschen oder hohen Sokcen, die verhindern das Grassamen in den Schuh und in die Socken kommen.
Komm, wir gehen auf Safari …. ganz selbstverständlich denkt man dabei an Fahrten mit dem Geländewagen, von dem aus Tiere beobachtet werden. Man sitzt schön hoch und kann den Busch bestens überblicken.
Walking Safaris hingegen sind eine ganz andere "Liga". Man geht los und zack - befindet man sich mitten im Herzen der Wildnis, unmittelbar auf den Boden. Ganz ohne Schutzzone aus Blech, ohne Knautschzone und man fühlt sich winzig klein und schutzlos. Sofort bemerkt man - alle Sinne sind plötzlich total präsent. Der afrikanische Busch - man riecht ihn, man spürt jede noch so kleine Bewegung, Augen und Ohren sind ständig wachsam, man ist auf der Hut.
Jeder, auch der Guide, weiß: Man ist langsam im Busch! So eine Walking Safari ist ein Abenteuer, ein Adrenalinschub nach dem anderen. Man lernt, demütig und ehrfürchtig zu sein gegenüber der Natur- und Tierwelt.
Desweiteren ist die absolute Stille während einer Walking Safari auch Balsam für die Seele: man hört das zarte Rauschen der Blätter , das Singen der Vögel, und in der Ferne die Löwen brüllen. Dabei findet man auch zu seiner inneren Ruhe, da man nicht durch Reden abgelenkt ist. Die Stille hat auch einen weiteren Vorteil: Man hat viel bessere Chancen Tiere zu sehen, wie zum Beispiel die sehr scheuen Leoparden.
Eine Walking Safari ist ein ganz besonderes Erlebnis, welches situationsbedingt auch große Emotionen und Reaktionen auslösen kann. Damit eine Walking Safari für alle Teilnehmer zu einem Erfolg wird, ohne die Sicherheit aller zu gefährden, gibt es ein paar Dinge zu beachten:
- Vor der Walking Safari: Stellen Sie sicher, dass der Guide über ihre körperlichen Beschwerden Bescheid weiß, z.B. Knie- oder Hüftprobleme, Allergien, Phobien etc.
- Die Busch - Polonaise: Voran der Guide mit seinem Gewehr - die Gäste im Gänsemarsch hinterher, niemand tanzt aus der Reihe. Gegebenenfalls wandert am Ende der Gruppe noch ein Back up Guide. Sollte eine Gefahr drohen, ist es wichtig, dass der Guide stets zwischen Tier und Gast platziert ist, denn er weiß wie man reagieren muss.
- Jeder Anweisung der Guides ist stets ohne zu Zögern nachzukommen, aus Sicherheitsgründen sind schnelle Reaktionszeiten wichtig. Wußten Sie, das die gefährlichsten Tiere im Busch nicht Löwen oder Elefanten, sondern Büffel sind?
- Während der Fortbewegung wird nicht gesprochen. Dies ermöglicht es dem Guide, selbst die kleinsten Geräusche, wie z.B. wenn ein Elefant mit dem Ohr schlägt oder ein Ast abbricht, wahrnehmen zu können. Die Verständigung läuft deshalb über Handzeichen: beispielsweise heißt die erhobene flache Hand Stopp, eine geballte Faust „Gefahr“. Auch für die Gäste gibt es natürlich die Möglichkeit auf sich aufmerksam zu machen, ohne zu sprechen: Ein einfaches PSSST ist leise und hört sich noch „natürlich“ an - so gelingt es Ihnen, die Aufmerksamkeit der Guides auf sich zu lenken.
- Niemals losrennen! In der Tierwelt gelten andere Regeln - Rennen und Weglaufen werden als Schwäche ausgelegt und regen den Jagdtrieb an. Bleiben Sie bei Ihrem Guide und bewahren Sie die Ruhe.
- Alle Geräte (wie Handy oder Kameras) müssen auf lautlos geschaltet sein. Selbst das Piepen beim Scharfstellen der Kamera stellt man besser ab.
Unterkünfte für Walking Safaris: Mwaleshi Camp
Das Mwaleshi Camp ist ein nahezu reines Walking Camp im sehr abgelegenen und unberührten North Luangwa Nationalpark. Die meisten Aktivitäten werden hier zu Fuß durchgeführt.Das Mwaleshi Camp liegt innerhalb des Nashorn-Schutzgebietes, was die Chancen erhöht, diese ikonische Spezies zu sichten. Eine im Luangwa-Tal endemische Tierart, das Cookson-Gnu, ist in der Mwaleshi-Gegend ebenso häufig anzutreffen wie Tüpfelhyänen, die hier eher für ihre Fähigkeit zur Rudeljagd bekannt sind als für das in anderen Gebieten des Luangwa typische Aasfresserverhalten.
Um die Tageshitze zu vermeiden beginnen morgendliche Wanderungen sehr früh. Die Guides nehmen Rücksicht auf die Fähigkeiten der Gruppe, um den Komfort der Gäste jederzeit zu gewährleisten. Trinkwasser wird bereitgestellt und der begleitende Teeträger zaubert während einer Zwischenpause eine willkommene Tasse frischen Tee oder Kaffee mit einem leichten Snack. Am späten Vormittag kehren die Gäste ins Camp zurück und haben Zeit, sich zu entspannen und zu Mittag zu essen. Gegen 15:30 Uhr wird der High Tea serviert, man zu einer weiteren kürzeren Wanderung aufbricht. Die Rückkehr ins Camp ist vor Einbruch der Dunkelheit. Auf diesen Wanderungen sind Begegnungen mit Löwen, Elefanten, Hippos und Büffeln möglich. Die Wanderungen führen meist an einem Flussufer hinunter, dann durchwaten alle den Fluss und es geht auf der anderen Seite wieder zurück.
Hier geht es zur Informationsbroschüre über das Mwaleshi Camp
Es kann nicht aufregend genug sein im Busch? Buchen Sie jetzt Ihre Walking Safari!
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